Mittwoch, 8. August 2007

U6


Bei medizinischen Fragestellungen hilft häufig ein Blick in netdoktor.de.

Hierbei lassen sich noch einmal die theoretischen Hintergründe der U6-Untersuchung nachvollziehen, welche heute etwas verspätet stattfand. Dass Theorie und Praxis häufig nicht korrespondieren, ergab sich insbesondere aus dem mangelnden Willen des Patienten, mit dem Arzt zu kooperieren. So ließen sich die Brüllattacken von Tom und die Absicht des Kinderarztes, Krabbelbewegungen und erste Gehversuche zu bewerten, nicht in Einklang bringen.

Lediglich das Klackern der PC-Tastatur und das sekundengenaue Aufhorchen ließen eindeutige Schlüsse auf das gute Gehör zu.

Ansonsten muss unser Kinderarzt ggf. neue Methoden entwickeln, um auch nicht kooperationswillige Babys zu untersuchen.

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